Am 15. August war die Aktie der Verve Group (i.) panisch eingebrochen, weil der Konzern die Jahresprognose ein wenig nach unten adjustieren musste. Gründe waren u.a. Währungseffekte und Sondereffekte für die einmalige Plattformvereinheitlichung sowie die damit im Zusammenhang stehenden temporär höheren Kosten. Die vereinheitlichte Plattform bietet künftig wiederum Synergiepotenziale. Da es sich überwiegend um Sondereffekte gehandelt hat und die Währungseffekte mal negativ und mal positiv ausfallen dürften, habe ich den Abverkauf als Übertreibung...
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