Wenn Panik Preise macht

Die fundamentale Stärke des Kerngeschäfts und das explodierende Werbe-Segment werden vom Markt derzeit zugunsten der Ängste um die Warner-Fusion übersehen, was eine attraktive Bewertungslücke schafft.
David Engelhardt
David Engelhardt
D. Engelhardt
Lesedauer: 2 Minuten

Der jüngste Ausverkauf der Netflix-Aktie (i) nach den Quartalszahlen vom 20.01.2026 gleicht eher einer emotionalen Überreaktion des Marktes als einer rationalen Bewertung der Fundamentaldaten. Während die Börse den Kurs abstrafte, lieferte das Unternehmen operativ exzellente Ergebnisse: Mit einem Umsatz von 12,05 Mrd. USD und einem Gewinn pro Aktie von 0,56 USD wurden die Erwartungen übertroffen, und die psychologisch wichtige Marke von 325 Mio. Abonnenten wurde souverän geknackt. Dass die Aktie dennoch massiv unter Druck geriet, liegt primär...

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