Die Gerresheimer AG (i.) hat in der Vergangenheit viel Vertrauen bei den Anlegern verspielt. Im Fokus stand dabei insbesondere die falsche Bilanzierung sogenannter "Bill-and-Hold"-Vereinbarungen. Dabei wurden Kunden Rechnungen gestellt und Umsätze gebucht, obwohl die Ware das Lager noch gar nicht verlassen hatte und die Kontrolle noch nicht rechtmäßig auf den Kunden übergegangen war. Dadurch wurden Umsätze im zweistelligen Millionenbereich unzulässig aufgebläht, was das operative Ergebnis (EBITDA) künstlich zu hoch ausfallen ließ. Als Reaktion...
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