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Absturz der Software-Aktien: Warum ich von Intuit die Finger lasse

Generative KI und “Vibe Coding” bedrohen die Margen der Softwareanbieter, weil viele Anwendungen schneller und günstiger erstellt oder ersetzt werden können.
Dominik Teichgräber
Dominik Teichgräber
D. Teichgräber
Lesedauer: 2 Minuten

Software-Aktien haben in den letzten 12 Monaten spürbar an Glanz verloren. Ein zentraler Grund dafür ist die wachsende Bedrohung durch generative KI und das, was inzwischen als "Vibe Coding” bezeichnet wird: Software wird schneller, günstiger und mit immer weniger personellem Aufwand erstellt. Diese Entwicklung stellt die klassischen Burggräben vieler Softwareanbieter infrage. Margen, die über Jahre als nahezu unangreifbar galten, könnten strukturell unter Druck geraten. Wer selektiv vorgeht, kann jetzt attraktive Einstiege finden,...

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