tz-plus Gold und Silber: Iran-Krise und Fed-Sorgen treiben Kurse auf Allzeithochs!

Moritz Blattmann
M. Blattmann
Lesedauer: 4 Minuten

Die Finanzmärkte erleben zum Jahresauftakt 2026 eine historische Flucht in Sachwerte, die in ihrer Dynamik an vergangene Krisenperioden erinnert, diese jedoch in der absoluten Bewertung weit in den Schatten stellt. Frankfurt meldet am heutigen Morgen eine ungebrochen hohe Nachfrage, wobei sich die Notierungen für die klassischen monetären Metalle von jeglicher Konsolidierung verabschieden und ihre Rekordrallye konsequent fortsetzen. Im frühen Handel kletterte der Preis für eine Feinunze Gold, die etwa 31,1 Gramm entspricht, in der Spitze...

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