tz-plus Die KI bekommt Hände – und Anleger eine Milliardenfrage!

Leonid Kulikov
L. Kulikov
Lesedauer: 3 Minuten

Der KI-Boom verlässt den Bildschirm . Was als schlanke Software-Revolution begann, wird 2026 physisch – und teuer. Die neue Phase braucht Chips, Rechenzentren und Roboter, also harte Vermögenswerte und tiefe Taschen. Für Anleger lautet die Frage nicht mehr, ob KI die Wirtschaft umwälzt, sondern wer die gewaltigen Kosten trägt und am Ende profitiert. Erster Gewinner ist die Halbleiterbranche . Überraschend knapp sind ausgerechnet die klassischen Speicherchips: Das Beantworten von KI-Anfragen – Inferenz – frisst weit mehr Speicher als...

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